Blitzer-Alarm in Dresden: Wo heute die Radarfallen lauern!
Am 04.11.2025 überwacht die Polizei in Dresden mehrere mobile Radarfallen. Erfahren Sie, wo Geschwindigkeitsmessungen stattfinden.

Blitzer-Alarm in Dresden: Wo heute die Radarfallen lauern!
In den Straßen Dresdens wird heute, am 4. November 2025, ein waches Auge auf Geschwindigkeitsübertretungen gelegt. Die Polizei hat aktuell fünf mobile Radarfallen im Einsatz, um den Verkehr kontinuierlich zu überwachen und die Sicherheit auf den Straßen zu erhöhen. An verschiedenen Standorten wird Tempo gemessen, und Autofahrer sollten gut aufpassen, wo sie ihr Gaspedal betätigen.
Die festgelegten Radarkontrollpunkte liegen in unterschiedlichen Stadtteilen. Dazu gehören unter anderem:
- Käthe-Kollwitz-Ufer (Altstadt, Johannstadt, Johannstadt-Nord) mit einem Tempolimit von 50 km/h, zuletzt gemeldet um 10:39 Uhr
- Käthe-Kollwitz-Ufer (Blasewitz, Johannstadt-Nord) ebenfalls mit 50 km/h, gemeldet um 10:27 Uhr
- Emerich-Ambros-Ufer (Friedrichstadt) mit einem höheren Tempolimit von 60 km/h, gemeldet um 10:06 Uhr
- Pillnitzer Landstraße (Loschwitz, Wachwitz) mit einem Tempolimit von 30 km/h, gemeldet um 09:05 Uhr
- Fröbelstraße (Friedrichstadt) ebenfalls 30 km/h, gemeldet um 09:04 Uhr
Tipps für Autofahrer
Gerade in den Städten liegt es ganz klar im Interesse der Verkehrssicherheit, sich an die vorgeschriebenen Geschwindigkeitslimits zu halten. Diese Limits sind nicht nur Schikane, sondern dienen dazu, die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten, wie etwa der ADAC erklärt. Neben möglichen Strafen drohen auch Punkte in Flensburg, was bei wiederholten Verstößen zu einem Fahrverbot führen kann.
Wer zu schnell fährt, muss mit empfindlichen Bußgeldern rechnen, die sich nach der Höhe der Geschwindigkeitsübertretung richten. Innerhalb von Städten kann zum Beispiel eine Überschreitung von 16-20 km/h bereits 70 Euro kosten, während man für 51-60 km/h satte 560 Euro berappen muss, dazu kommen stets auch Punkte, die in das Fahreignungsregister eingetragen werden. Ein Fahrverbot kann schnell ins Haus stehen, wenn man in einem Jahr gleich mehrere Mal über die Tempolimits hinweggeht.
Geschwindigkeitsmessungen im Detail
In Deutschland kommen unterschiedliche Messmethoden zum Einsatz, wie die regionalen Nachrichten aufführen. Ob Lasermessungen, Radarmessungen oder Induktionsschleifen, alle Verfahren müssen vorher technisch geprüft und zugelassen werden. Fragen zur Richtigkeit von Messungen können geklärt werden, wenn man die genauen Umstände der Aufstellung und Bedienung der Geräte kennt.
Die Polizei macht mit diesen Kontrollen nicht nur auf die geltenden Regeln aufmerksam, sondern möchte auch dazu beitragen, das Bewusstsein für die Verkehrssicherheit zu schärfen. Wer in Dresden unterwegs ist, sollte also die Augen aufhalten und das Gaspedal im Zaum halten — es könnte sich als kluge Entscheidung herausstellen!